{"id":589,"date":"2022-03-24T10:47:45","date_gmt":"2022-03-24T10:47:45","guid":{"rendered":"https:\/\/nitsch-architektur.it\/progetti\/"},"modified":"2022-06-08T10:40:10","modified_gmt":"2022-06-08T10:40:10","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nitsch-architektur.it\/de\/projekte\/","title":{"rendered":"Projekte"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Artikel ver\u00f6ffentlicht im\u00a0<strong> Il Messaggero<\/strong>, Udine 2013\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<h1><em>Imagination der R\u00e4ume<\/em><\/h1>\n<h1>Die Geschichte einer Architektin, welche H\u00e4user mit einem k\u00fcnstlerischen Touch entwirft, baut und einrichtet<\/h1>\n<div>\n<p>Carola Nitsch, eine fantastische berufliche und kulturelle \u201eHybride\u201c, eine in Ost-Berlin geborene Architektin, die nach Erwerb ihres Abiturs und der beruflichen Ausbildung als Landschaftsg\u00e4rtnerin nach Venedig zog, um Architektur zu studieren. Es ist eine interessante Lebensgeschichte, ein nicht einfacher Weg, auf dem zutiefst unterschiedliche Erfahrungen und Erkenntnisse miteinander verwoben sind.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist eine eklektische und willensstarke Pers\u00f6nlichkeit, f\u00e4hig, die Realit\u00e4t \u00fcber unterschiedliche Interpretationen abzubilden, eine hoch entwickelte k\u00fcnstlerische Sensibilit\u00e4t, die sie dazu gebracht hat, auch im Bereich der Fotografie wichtige Ziele zu erreichen. Sie entwirft und baut H\u00e4user, Wohn- und B\u00fcrokomplexe, Industriehallen (sie entwarf die \u201ePatricia Milton Cosmetics\u201d in Basiliano) und richtet Wohnungen ein. Aber sie widmet einen Gro\u00dfteil ihrer Zeit auch der Fotografie, mit brillanten Ergebnissen. Brillant im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Aufnahmen facettieren R\u00e4ume und Objekte und setzen sie dann wieder zusammen, mit einer originellen und einzigartigen Wirkung.<\/p>\n<p>Carola ist Jahrgang 1970 und wie sie sich selbst gerne erinnert: \u201eIch habe meine Jugend in einer soziokulturellen Realit\u00e4t gelebt, die stark von der Pr\u00e4senz der Mauer gepr\u00e4gt war\u201c. Es ist nicht leicht, es denen zu erkl\u00e4ren, die es nicht erlebt haben, aber solch ein Ereignis ist schon gewaltig, im Guten wie im Schlechten: &#8222;Es er\u00f6ffnet sicherlich neue M\u00f6glichkeiten &#8211; stellt sie klar &#8211; aber es hat auch eine Welt ausgel\u00f6scht, in der du lebtest. <br \/>Es verschwindet Alles, es \u00e4ndert sich das Layout der Stadt und das Leben an sich, ein Ort verschwindet und ein anderer wird geboren&#8220;. Viele Menschen haben sich in jenen Jahren auf dem Weg verlaufen, sie wollten oder konnten die Gelegenheit nicht nutzen. &#8222;Ich habe mich entschieden zu gehen&#8220;. Ich bin immer noch nicht sicher, warum. <br \/>Bei einer Italienreise habe ich in Venedig Halt gemacht &#8211; sagt sie &#8211; und einen italienischen Jungen kennengelernt, es ist ein Klassiker. Ich bin umgezogen und habe mich an der Architektur-Fakult\u00e4t eingeschrieben, um meine Studien fortzusetzen. Die Liebe endete noch vor der Universit\u00e4t &#8211; sie lacht &#8211; aber inzwischen war mein Lebensmittelpunkt hier. Carola, eine die nicht aufgibt, gibt sie selber zu, denn wie man so sch\u00f6n sagt: \u201ees war nicht alles rosig und eitel Sonnenschein\u201c. Doch wenn es Leidenschaft gibt, Entschlossenheit, den Wunsch nach Erfolg, dann kommen Resultate. Und so war es.<\/p>\n<p>Ihre Karriere verlief zum \u00fcberwiegenden Teil in Italien, aber auch mit h\u00e4ufigen Besuchen in Deutschland. Ein professioneller und kultureller Mix, der ihr sicherlich zus\u00e4tzlichen Erfolg garantiert. Tats\u00e4chlich hat sie im Laufe der Jahre gelernt, rein germanische Strenge und Pr\u00e4zision mit italienischer Fantasie und Originalit\u00e4t zu verbinden. \u201eDas sind keine Klischees \u2013 stellt sie klar \u2013 das sind genau die Besonderheiten der V\u00f6lker. Die Deutschen sind sicherlich technisch und technologisch \u00fcberlegen, aber die Italiener sind in Bezug auf Design, Raffinesse, Geschmack und Flexibilit\u00e4t unerreicht. Die Integration ist also perfekt!\u201c<\/p>\n<p>Carola lebt in Palmanova, arbeitet aber in Udine in einem Studio, das sie mit anderen Fachleuten, Vermessern und Technikern teilt. In einer wirtschaftlich so schwierigen Zeit erh\u00e4lt sich, wer es schafft, die Qualit\u00e4t zu halten und gleichzeitig die Kosten einzud\u00e4mmen. \u201cMan muss mit den F\u00fc\u00dfen auf dem Boden bleiben &#8211; kommentiert sie &#8211; praktisch und realistisch sein, den Bed\u00fcrfnissen des Kunden bestm\u00f6glich entgegenkommen, was aber nicht bedeutet, Projekte zu opfern. Ich habe Gl\u00fcck gehabt, das gebe ich zu. Ich habe viele Jahre mit einem typisch friaulanischem Unternehmen zusammengearbeitet. Als Architekt im st\u00e4ndigen Austausch mit denen zu sein, die die Dinge realisieren, ergibt die M\u00f6glichkeit, viel lernen zu k\u00f6nnen.\u201c<br \/>Der Kundenstamm von Carola Nitsch war schon immer privat, derzeit ist sie mit der Innenausstattung von einigen im Bau befindlichen Penth\u00e4usern gelegen in einem neuen Wohnkomplex gegen\u00fcber dem Theater \u201aTeatro Nuovo Giovanni da Udine\u2018 beauftragt. \u201eEine anspruchsvolle Aufgabe \u2013 gibt sie zu \u2013 denn dazu geh\u00f6rt neben der eigentlichen Gestaltung auch die Materialwahl, die M\u00f6blierung und Beleuchtung. Aber genau diese Aufgaben liebe ich am meisten, weil sie mich direkt mit dem Kunden konfrontieren: Ich muss seine Bed\u00fcrfnisse verstehen, seinen Geschmack und ihm helfen, ein f\u00fcr ihn angenehmes Umfeld zu schaffen, ohne ihn zu sehr zu beeinflussen, denn sonst wird er diese R\u00e4ume nie als seine eigenen empfinden. Es ist nicht einfach, aber es ist sehr spannend.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>I<\/strong><strong>l Messaggero<\/strong>, Udine 2013<\/p>\n<\/div>\n<h1><em>Imagination der R\u00e4ume<\/em><\/h1>\n<h1>\n<p class=\"uk-h6 uk-text-secondary uk-margin-remove-top uk-margin-remove-bottom\">DIE GESCHICHTE EINER ARCHITEKTIN, WELCHE H\u00c4USER MIT EINEM K\u00dcNSTLERISCHEN TOUCH ENTWIRFT, BAUT UND EINRICHTET<\/p>\n<\/h1>\n<hr>\n<div>\n<h3>Carola Nitsch, eine fantastische berufliche und kulturelle \u201eHybride\u201c, eine in Ost-Berlin geborene Architektin, die nach Erwerb ihres Abiturs und der beruflichen Ausbildung als Landschaftsg\u00e4rtnerin nach Venedig zog, um Architektur zu studieren. 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Brillant im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Aufnahmen facettieren R\u00e4ume und Objekte und setzen sie dann wieder zusammen, mit einer originellen und einzigartigen Wirkung.<\/p>\n<p>Carola ist Jahrgang 1970 und wie sie sich selbst gerne erinnert: \u201eIch habe meine Jugend in einer soziokulturellen Realit\u00e4t gelebt, die stark von der Pr\u00e4senz der Mauer gepr\u00e4gt war\u201c. Es ist nicht leicht, es denen zu erkl\u00e4ren, die es nicht erlebt haben, aber solch ein Ereignis ist schon gewaltig, im Guten wie im Schlechten: \u201eEs er\u00f6ffnet sicherlich neue M\u00f6glichkeiten \u2013 stellt sie klar \u2013 aber es hat auch eine Welt ausgel\u00f6scht, in der du lebtest.<br \/>Es verschwindet Alles, es \u00e4ndert sich das Layout der Stadt und das Leben an sich, ein Ort verschwindet und ein anderer wird geboren\u201c. 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